27.11.2017

Andreas Hock diskutierte im Deutschlandfunk

"Diagnose Sprachverfall" war das Thema in der DLF-Sendung "Lebenszeit".


Autor Andreas Hock und Sprachforscher Wolfgang Klein diskutierten im Deutschlandfunk über den Zustand der deutschen Sprache. Unzulängliche Lehrmethoden wie das "Schreiben nach Gehör" wurden dabei ebenso thematisiert wie das Phänomen der Jugendsprache oder die zahllosen Anglizismen in der Werbung. Wer die 80-minütige Sendung nachhören möchte - hier gibt's die "Lebenszeit" vom Donnerstag, den 23. November, nochmal in voller Länge: 


Über den Autor.

Andreas Hock, Jahrgang 1974, schreibt seit 15 Jahren für verschiedene Zeitungen und Magazine. Als Parteisprecher bekam er einst tiefe Einblicke ins Innenleben der Politik.

Von 2007 bis 2011 war er bei der Abendzeitung Nürnberg einer der jüngsten Chefredakteure Deutschlands. Heute arbeitet er als freier Journalist, Biograph und Autor.

Kontakt.

Andreas Hock
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