"I think I spider" erschienen

Neues Sprach-Buch von Andreas Hock im DUDEN-Verlag

Nach "Bin ich denn der Einzigste hier, wo Deutsch kann?" und der Fortsetzung "Wenn Du mich frägst, gibt das in keinster Weise Sinn", gibt Beststeller-Autor Andreas Hock in „I think I spider" einen historischen Überblick über den Einzug des Englischen in die deutsche Alltagssprache. Der Titel, der im DUDEN-Verlag erschienen ist, beschreibt auf liebevolle und humorvolle Art die Grenze der Verwendung von Anglizismen, indem er lustige Anekdoten über absurde Beispiele aus Medien, Werbung und Politik erzählt. Man erfährt, welche selbstverständlich von uns gebrauchten Wörter eigentlich eine ganz andere Bedeutung haben - und welche kleinen, aber feinen Unterschiede zu lustigen oder peinlichen Missverständnissen führen können. Und natürlich geht es in diesem Titel auch um die Lebendigkeit unserer Sprache, die sich im Laufe der Jahrhunderte immer wieder ein Stückweit neu erfunden hat. EIn Standardwerk für alle, die wissen wollen, how es mit unserer Sprache so far kommen konnte...

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